Das Nomen und seine Fälle

Gib an, in welchem Fall die unterstrichenen Wörter stehen: Nominativ, Genitiv, Dativ oder Akkusativ?


Munkel verschwand an einem ganz (gewöhnlichen Tag).
Als Lukas morgens erwachte, wusste (er),
dass Donnerstag war und dass es (Pfannkuchen)
zum (Mittagessen) geben würde.
Er streckte sich und tastete (die Stelle) der Decke ab,
wo (Munkel) sonst lag.
Dann fiel (ihm) ein, dass Munkel ihn lange
vor der (Dämmerung) geweckt hatte.
Müde war Lukas in die (Küche) gestolpert
und der Kater war (ihm)
um die (Füße) herumgehüpft.
Lukas hatte ihm Hering auf (den Teller) gelegt.
Dann hatte er (die Küchertür) zugemacht und war
wieder ins (Bett) gegangen und sofort eingeschlafen.
Aber als (Lukas) jetzt in die Küche ging,
war dort kein (Munkel).
Noch machte Lukas sich keine (Sorgen).
(Er) hatte sich inzwischen daran gewöhnt,
dass (Munkel) genauso war wie er.
Manchmal wollte er einfach seine (Ruhe) haben.

Lukas ging in sein (Zimmer) und zog sich an.
Er hörte, dass es immer noch still in Wirbels (Zimmer) war.
Manchmal schlief (Wirbel) bis zehn. Und Lukas wünschte
manchmal, er würde (den ganzen Tag) schlafen.
Dann brauchte er sich keine (Sorgen) zu machen,
dass Wirbel sauer auf (ihn) oder Munkel wurde.

Und plötzlich, aus dem Nichts, kam (das entsetzliche Gefühl)
in (Lukas’) Bauch, Munkel könnte richtig verschwunden sein.
Er bekam (Angst),
als ob er (einen Alptraum) hätte,
aus dem (er) nur schwer erwachte. (...)
„Er kommt schon wieder, wenn er (Hunger) hat“,
tröstete seine Mutter (ihn).
Aber (Lukas) war sicher,
dass( Munkel) verschwunden war.
(Nach Henning Mankell, „Ein Kater schwarz wie die Nacht“)