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Start 2009-2010 Elternbeiratswahl im September 2009
Elternbeiratswahl im September 2009 PDF Drucken E-Mail

BAD KÖTZTING. Schule und Sachaufwandsträger sind bemüht, für die Karl-Peter-Obermaier-Hauptschule ein möglichst positives Lernumfeld zu schaffen, um den Schülern das Rüst­zeug für den späteren Berufseinstieg zu vermitteln. Das war die Quintes­senz der am Mittwochabend stattge­fundenen Elternversammlung an der Hauptschule, die recht gut besucht war.Rektor Michael Aumann zeigte sich mit der Größenordnung in den insge­samt zwölf Klassen und der Anzahl der Lehrer zufrieden. Es könne ein dif­ferenzierter Unterricht aufgrund der zur Verfügung stehenden Lehrkräfte erteilt werden. Bürgermeister Wolf­gang Ludwig ließ in seinem Grußwort anklingen, dass die Stadt alles versu­chen werde, die Hauptschule in Bad Kötzting zum Standort einer Mittel­schule zu machen


 

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  • 258 Schüler in zwölf Klassen
  • Rektor Michael Aumann begrüßte und dankte dem Eltembeirat für die stets konstruktive Zusammenarbeit. Stellvertretend für das ganze Team überreichte er an die ausscheidenden Mitglieder Helga Striewski und Margit Häring sowie der Elternbeiratsvorsitzenden Ulrike Aschenbrenner als Zei­chen der Anerkennung jeweils einen Blumenstrauß.

    „Unsere Schule hat heuer zwölf Klassen mit insgesamt 258 Schülern", führte Rektor Aumann zur schuli­schen Situation aus. Die Klassenstärke konnte auf durchschnittlich 21,5 ge­senkt werden. Zehn dieser Klassen be­wegten sich in einer sehr angenehmen Größenordnung von bis zu 23 Schü­lern. Nur die 9b mit 26 und die 10aM mit 29 Schülern können noch als recht groß bezeichnet werden. Aber man könne durch Differenzierungsmaß­nahmen in Mathematik und Englisch für Erleichterung sorgen. „Ich denke, wir können sehr zufrieden sein", so der Schulleiter.

    Sechs neue Lehrkräfte

    Die Schulsozialarbeit werde durch Sa­bine Hecht vom Thomas-Wiser-Haus durchgeführt. Mit Beginn des neuen Schuljahres hätten sich die Vorausset­zungen für die Offene Ganztagsschule geändert. Neuer Kooperationspartner vor Ort sei die Jugendbildungsstätte Waldmünchen mit Brigitte Kagerbauer, Luise Fischer, Barbara Höcherl und Julia Heitzer. Insgesamt 25 Schüler der Hauptschule und eine weitere Gruppe aus der Fördervolksschule nähmen an diesem Ganztagesangebot teil. Damit sie ihren Auftrag erfüllen können, stel­le ihnen die Schule ein Büro mit Ne­benraum, einen Freizeitraum, einen sogenannten „Tob-Raum" und drei Hausaufgabenräume. Neu an der Schule seien die Lehrkräfte Hans Kraus, Hilde Gotzler, Ida Czakalla, Werner Heeg sowie die Fachlehrerin­nen Kerstin Pauler und Angelika Schlagbauer. Die Lehrkräfte Heeg, Lex und Seibert stünden als mobile Reser­ven zur Verfügung.

    2010 ein Schulfest abhalten

    Als Schwerpunkte für dieses Schuljahr nannte Rektor Aumann ein verstärk­tes Augenmerk auf die Eingangsklas­sen zu legen, ein Eingewöhnungs-Seminar mit Sabine Hecht, Lernstandserhebung und Zusatzförderung in den Eingangsklassen und den differenzier­ten Unterricht. Daneben lege man be­sonderen Wert auf eine intensive Vor­bereitung der älteren Schüler auf die Berufswelt. Man muss auch mehr in die musische Förderung investieren.Aumann nannte in diesem Zusam­menhang die Arbeitsgemeinschaft Schulchor, Schulband und Schulhaus­gestaltung. Elternbeiratsvorsitzende Ulrike Aschenbrenner gab einen Abriss der Beiratsarbeit. Sie nannte den Weih­nachtsbasar, die Abschlussfahrten und als Höhepunkte die Abschlussfeiern der 9. und 10. Klassen. 2010 wolle man wieder ein Schulfest abhalten.

    Bürgermeister Wolfgang Ludwig als Vorsitzender des Schulverbandes teilte mit, dass mit Beginn dieses Schuljahres die beiden Außenklassen von Miltach, also die 5. und 6. Klasse, auch räumlich in die Hauptschule ein­gegliedert worden sind. Bedingt durch den Umzug dieser beiden Klassen sei­en in den Ferien Räume umgebaut worden, um mehr Klassenzimmer zur Verfügung zu haben. Für die Nachmit­tagsbetreuung sei auch ein zusätzli­cher Raum für den „Schülertreff" be­reitgestellt worden. Für den Biologie­raum werde in diesen Tagen ein soge­nannter „Aktivboard", also eine elekt­ronische Tafel, geliefert und einge­baut. Nach und nach sollen in den nächsten Jahren mehr dieser elektro­nischen Tafeln für die Klassenzimmer angeschafft werden.

    Die Klassenelternsprecher:

    • 5a: Tanja Berg­bauer (Stellvertreter Bianca Brandl);
    • 5b Beate Fuchs (Sa­bine Prasch),
    • 6a Hildegard Wieser (Andrea Kolbeck),
    • 6b Ulrike Aschenbrenner (Maria Kuzmann),
    • 7aM Margit Raab (Margot Heigl),
    • 7b Elisabeth Breu (Yves Gebhardt),
    • 7c Karola Di Napoli (Renate Raab),
    • 8aM Inge Schatz (Ursula Schaffner),
    • 8b Sabine Rackl (Christine Maier),
    • 9aM Claudia Kolbeck (Luise Klingseisen),
    • 9b Petra Graml (Christi­ane Rosenhammer),
    • 10aM Martina Kraus (Martina Brandl).

    Der Elternbeirat setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzende: Ulrike Aschenbrenner, stellvertretende Vorsitzende Margit Raab,Kassiererin: Hildegard Wieser, Schriftführerin: Tanja Bergbauer


     

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    Thomas Sir Buxton: „In die Faulheit wächst man hinein. Sie bindet am Anfang mit Spinnweben und fesselt am Ende mit Ketten. Je mehr ein Mensch zu tun hat, um so mehr kann er leisten.“
    von zitate-online.de

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